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Bild der Evangelischen Gemeinschaft Buckow

Herzlich Willkommen!
Besuchen SIe unsere Gemeinschaft!
Eine Kirche, im Herzen von Buckow, am Rande der Gropiusstadt.

Fritz-Erler Allee 79
12351 Berlin
030 – 60 97 28 91

Gottesdienst
Jeden 1. und 2. Sonntag im Monat um  10:30 Uhr
Jeden 3, 4 und 5. Sonntag im Monat um 18:00 Uhr
(im Winter um 17:00 Uhr)

Aktueller Hinweis bzgl. SARS-CoV-2:
Wir bitten Sie, sich zum Abschiedsgottesdienst von unserem Verbands-Inspektor Johannes Weider am 21. Juni 2020 vorher anzumelden! Er findet an diesem Tag um 11:00 Uhr und um 15:00 Uhr statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Bitte informieren Sie sich wie gehabt kurzfristig vorher online, ob Ihre Veranstaltung stattfinden wird!

Online-Angebot: gdvb.de/Onlineangebot



Angedacht: Mai 2020

Dient einander als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat!
(1.Petrus 4,10)

Die zentrale Aussage Friedrichs des Großen ist bis heute epochemachend: Der Fürst ist der erste Diener seines Staates. Begriffe wie: Dienst, Dienstleistung und das englische Pendant dazu: Service, sind in aller Munde. Berlin ist weltweit eine der führendsten Städte für Startups – also, in Gründung begriffene Business- Unternehmen, bei denen  Dienstleistung eine zunehmend große Rolle.

Das ist erfreulich, ist doch der Begriff des Dienens von zentraler Bedeutung in der biblischen Lehre. Wenn Jesus sagt:  Wenn jemand will der Erste sein, der soll der Letzte sein von allen und aller Diener (Mk.9,35), dann hat man fast den Eindruck, als sei das Zitat des Alten Fritzen von hier entlehnt. Der Apostel Petrus greift in seinem Brief dieses Thema auf, indem er einen interessanten dreigliedrigen Zusammenhang postuliert: 1. Jeder Mensch hat Gaben, Fähigkeiten, Talente – keiner ist ohne. 2. Diese Gaben sind jedem Individuum von Gott verliehen worden. 3. Gottes Ziel bei der Verteilung dieser Begabungen ist nicht ihre Nutzung zu eigenem Ruhm und Ehre des Begabten, sondern dass sie der Allgemeinheit, dem Staat, der Gesellschaft, ja der Welt dienen sollen. Die Schriftstellerin Frances Burnett fasste es genialer Weise so zusammen:  Jeder Mensch sollte die Welt mit seinem Leben ein ganz klein wenig besser machen.  Wo das geschieht, wird Gottes gutes Ziel mit allen Menschen sichtbar.  


Johannes Weider